Ein Content-Management-System versetzt den Betreiber einer Internetpräsenz in die Lage, die Inhalte seiner Seiten auch ohne spezielle Kenntnisse, selber administrieren zu können.
Die Vorteile der Zeit- und Geldersparnis für den Seitenbetreiber, liegen klar auf der Hand!
Ein weiterer Vorteil ist der, dass die hierfür nötige Software nicht gekauft muss.
Die meisten Anwendungen für ein CM-System sind frei im Internet verfügbar.
Zu den am häufigsten genutzten CM-Systemen gehören Typo3, Joomla!, Wordpress, Drupal. Ich rate meinen Kunden zu Joomla!
In einem CMS können verschiedene Benutzerrechte vergeben werden. Somit können Aufgaben auch an Mitarbeiter oder andere Personen delegiert werden.
Der Einsatz eines CMS ist besonders dann sinnvoll, wenn häufig und schnell Aktualisierungen an der Website vorgenommen werden müssen.
Simpel ausgedrückt: Die Software für das CMS muss beim Anbieter seiner Wahl heruntergeladen und auf der Domain des Seitenbetreibers installiert werden. Nach erfolgreicher Installation müssen noch ein paar Einstellungen an der Konfiguration vorgenommen werden und dann kann es eigentlich auch schon losgehen.
Randbemerkung: Einige Provider bieten Ihren Kunden ein schon vorinstalliertes CM-System. Davon rate ich allerdings ab.
Das Web-Paket, welches Sie bei Ihrem Internetprovider haben, muss die Nutzung eines CM-Systems zulassen. Die letzte Hürde dürften die meisten Betreiber einer Internetpräsenz vermutlich spielend bewältigen:
Man sollte des Schreibens mächtig sein! Und idealer Weise auch mit einem Textverarbeitungsprogramm, wie Word oder OpenOffice, umgehen können.
Soweit die grobe Kurzbeschreibung eines Content-Management-Systems.
Auch wenn der Seitenbetreiber keine Kenntnisse in HTML, CSS, JavaScript, PHP, MySQL und Bildbearbeitung benötigt, etwas befassen muss er sich mit dem CMS schon. Einfaches, wildes drauf-los-klicken, ist i. d. R. nicht wirklich von Erfolg gekrönt.
Die Möglichkeit für den Seitenbetreiber, Inhalte selber administrieren zu können, bezieht sich i. d. R. auf die Inhalte. Die Gestaltung des Gesamtlayouts ist eine andere, sehr viel komplexere Sache. Fundierte Fachkenntnisse sind hierfür unumgänglich.
Die CMS-Anwendung wird von einem Webdesigner installiert. Dieser erstellt auch das von dem Seitenbetreiber erwünschte Gesamtlayout. Man könnte auch sagen, der Webdesigner verhilft dem Seitenbetreiber auf's Pferd.
Selbstverständlich kann der Seitenbetreiber auch das Gesamtlayout seiner Internetpräsenz gestalten. Hierfür muss er allerdings sehr viel Zeit investieren, da es sich hier um verschiedene, komplexe Techniken handelt (siehe oben). Üblicherweise fehlt dem gewerblichen Seitenbetreiber jedoch die Zeit, um sich all die erforderlichen Techniken anzueignen.
Meine Kunden erhalten grundsätzlich eine im Preis enthaltene Schulung für den Umgang mit dem CMS. Selbstverständlich stehe ich auch telefonisch oder per Mail zur Verfügung, sollte es mal Probleme geben.